RondiLoop - Feedback-Board, Roadmap und Changelog für GitHub

Ein Feedback-Board für Softwareprodukte, das mit GitHub plant, das Changelog aus gemergten Pull Requests entwirft und allen schreibt, die gefragt haben, sobald ihr Wunsch live ist. Fester Preis pro Workspace, gehostet in der EU.

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Sag Bescheid, wenn es live ist

RondiLoop sammelt das Feedback deiner Nutzer, macht daraus eine Roadmap, die GitHub folgt, entwirft das Changelog aus deinen gemergten Pull Requests und schreibt allen, die gefragt haben, sobald ihr Wunsch umgesetzt ist.

Die Herausforderung

Feedback kommt per E-Mail, über den Support und per Direktnachricht. Nur wenig davon landet auf einer Roadmap, und fast nichts kommt bei der Person an, die gefragt hat. Den letzten Schritt lassen Teams am häufigsten weg: Nutzern zu sagen, dass ihr Wunsch jetzt live ist.

Die Werkzeuge dafür sind auf große Teams ausgelegt. Manche rechnen pro erfasstem Nutzer ab, andere pro Board, und Roadmap, Changelog oder eigene Domain stecken oft erst im teureren Tarif. Die meisten gleichen einen Status mit dem Issue-Tracker ab und hören dort auf.

Die Lösung

RondiLoop behandelt einen Feature-Wunsch als einen Kreislauf von Anfang bis Ende: sammeln, planen, bauen, Bescheid geben. Feedback aus allen Produkten landet in einem Posteingang. Geplante Arbeit kommt auf die Roadmap, und viele Wünsche können auf denselben Eintrag zeigen, so siehst du, wie viele Leute gefragt haben. Danach folgt die Arbeit GitHub: ein Issue, ein Pull Request, ein Release. Ist das Release draußen, entwirft die KI den Changelog-Eintrag in der Sprache deiner Nutzer, du prüfst ihn, und mit dem Veröffentlichen bekommen alle Bescheid, die ihre Adresse hinterlassen haben.

Kernfunktionen

  • Widget und eigene Seite: Nutzer schicken Ideen, Fehler und Fragen in Sekunden, ohne Konto
  • Ein Posteingang für alle Produkte: Sichten mit einer Taste pro Eintrag: ablehnen, zusammenführen oder auf die Roadmap
  • Roadmap, die GitHub folgt: Issues aus Roadmap-Einträgen, Karten wandern von selbst weiter, wenn Pull Requests geöffnet und gemergt werden
  • Changelog-Entwürfe: Aus gemergten Pull Requests, geschrieben für Nutzer statt für Entwickler; nichts geht ohne deine Prüfung raus
  • Der Kreis schließt sich: Beim Veröffentlichen bekommen alle eine E-Mail, die sich das Umgesetzte gewünscht haben
  • Öffentliche Roadmap und Changelog: Pro Projekt, standardmäßig aus, mit RSS und ohne Cookies
  • Eigene Domains: Jedes Projekt auf seiner eigenen Domain mit automatischem TLS, ohne Aufpreis
  • EU-Hosting und DSGVO-Werkzeuge: Server in Deutschland, Export und Löschung pro Person, automatische Anonymisierung nach 12 Monaten
  • Deutsch und Englisch: Widget, öffentliche Seiten und E-Mails folgen der Sprache des Projekts

Geschäftsmodell

  • Ein fester Preis pro Workspace, monatlich oder jährlich
  • Beliebig viele Endnutzer und beliebig viel Feedback, alle Funktionen inklusive
  • Keine Preise pro erfasstem Nutzer oder pro Board
  • Aktuell im Early Access; die Preise kommen zum Start

Technische Umsetzung

  • Laravel mit Filament-Admin, PostgreSQL, Queues über Redis
  • GitHub App mit Webhooks und nächtlichem Abgleich
  • Claude entwirft Changelog-Einträge und schlägt Typ, Tags und Titel vor; persönliche Daten werden vor dem Senden maskiert, und die KI lässt sich pro Projekt abschalten
  • Eigene Domains über einen Caddy-Edge mit On-Demand-TLS
  • Widget unter 10 KB, keine Cookies, keine Tracker

Warum es zählt

  • Nutzer hören zurück: Wer gefragt hat, erfährt als Erstes, dass es live ist
  • Weniger Fleißarbeit: Das Changelog schreibt seinen ersten Entwurf aus Arbeit, die schon erledigt ist
  • Planbare Kosten: Ein Preis, der nicht mit der Zahl deiner Nutzer wächst
  • Aus echtem Einsatz: Es läuft zuerst auf meinen eigenen Produkten, angefangen mit mitKai